Klassische Massage


Wozu "klassische Massage":


Berührungen sind essentiell für unsere körperliche u. seelische Gesundheit.

Massagen und manuelle Therapien lindern nicht nur Schmerzen sondern senken nachweislich den Pegel an Stresshormonen und reduzieren so Burnout Symptome.

Als größtes Organ registriert unsere Haut mit Millionen von Tastsensoren selbst kleinste Reize. Diese haben einen direkten Einfluss auf den Hormonhaushalt und das vegetative Nervensystem.

Stress, Ängste und Verspannungen können durch Berührungen abgebaut werden, Schmerzen u. psychosomatische Beschwerden Linderung erfahren.



"Physische- und psychische Wirkung":


Physischer Effekt

  •   Durchblutungssteigerung
  •   Senkung von Blutdruck und Pulsfrequenz
  •   Muskelentspannung
  •   Verbesserung der Wundheilung
  •   Schmerzlinderung
  •   Gewebeentschlackung
  •   Anregung des Zellstoffwechsels
  •   Stärkung des Immunsystems
  •   Aktivierung der Selbstheilungskräfte

Psychischer Effekt

  •   psychische Entspannung
  •   Burn-out-Prävention
  •   Stressreduktion
  •   Beeinflussung des vegetativen Nervensystems
  •   Linderung depressiver Verstimmung
  •   Verbesserung des Schlafes


Sehnsucht nach Körperkontakt:


Für unsere psychische- und körperliche Gesundheit benötigen wir Berührungen.

Berührungen helfen gegen Schmerzen, Asthma-Patienten sich zu entspannen und verbessern bei Alzheimer-Patienten sowohl dessen Gedächtnisleistung als auch ihre Stimmung.

Wer keine Berührung erfährt, kompensiert diesen Mangel durch eine unbewusste Erhöhung des

Selbstkörperkontaktes:

Dazu gehört etwa sich übers Haar zu streichen, das Gesicht zu berühren, am Ohr zu zupfen und sich zu umarmen, sodass die Illusion geschaffen wird, jemand Beschützender sei in der Nähe.

Wir suchen hauptsächlich Kontakt mit Stellen, die andere streicheln oder liebkosen würden.

Besonders tröstlich ist die "Wiege", eine Geste, die etwa bei Fußballspielern nach vergebenen Torchancen häufig beobachtet werden kann. Der Hinter- kopf wird hier mit den Händen umfasst, etwa so, wie eine Mutter den Kopf ihres Babys hält.



Bei klassischen Massagen besseres Ergebnis erzielen:


Bestimmte Muskeln an der Wirbelsäule haben oft die zusätzliche Aufgabe ein blockiertes Wirbelgelenk (Subluxation) vor Abnützungen zu schützen. Der betreffende Muskel erzeugt einen Dauertonus (durchgehende Verspannung). Durch die Tonisierung des Muskels wird das Gelenk fixiert und dient nun hauptsächlich als Schutz vor Abnützungen.


Wird der als Schutz funktionierende Muskel durch eine klassische Massage detonisiert (zur Entspannung gebracht) kommt es bedingt durch den aufgelösten Schutzmechanismus oft zu noch heftigeren Schmerzattacken und Abnützungen des betreffenden Segments.


Das Nachlassen des Schmerzes ist oft nur ein Nachlassen der Verspannung des Schutzmuskels. Das momentane  entspannende (Glücks-) Gefühl ist demnach lediglich ein Druckschluss und nur von geringer Dauer.


Durch eine deblockierende Therapie wie physio-energetische Osteopathie (PEO) oder Cell-Regulogie "vor" der klassischen Massage, können solche Abnützungen und heftige Schmerzattacken erfolgreich vermieden werden.


Somit wird bei klassischen Massagen auch eine bessere Wirkung bzw. ein besseres Ergebnis erzielt.



Mobile Massagen als betriebliche Gesundheitsvorsorge:


Neu ist auch, dass von nun an als Gesundheitsvorsorge mobile klassische Massagen in Zusammenhang mit den Vorbehandlungen der physio-energetischen Osteopathie (PEO) und Cell-Therapie in Anspruch genommen werden können.


Hierfür ist es allerdings notwendig einen geeigneten Raum zur Verfügung zu stellen (ungestörtes, ruhiges und beheiztes Umfeld).